Verfasst von: Lutz Schindler | Mai 21, 2012

Bodetal

Grand Canyon soll es auch genannt werden, das Bodetal. Dabei ist das Bodetal erst ca. 450000 Jahre alt, der echte Grand Canyon 4-5 Millionen.

Am 20.05.2012 trafen wir um kurz nach 9 Uhr in Thale ein. Nachdem das Auto eingeparkt war, habe ich erstmal die mitgeführte Elektronik scharf geschaltet.

GPS eingeschaltet, Position genommen damit wir später das Auto wiederfinden. Wir wissen ja nicht, wo wir wieder in Thale reinkommen.

Notrufsender auf der Rucksackkappe scharf gestellt und gleich mal eine Positionsmeldung via Satellit an ausgewählte Menschen abgeschickt.

An der Bushaltestelle wurden wir von einem sehr freundlichem Busfahrer eines Kleinbusses empfangen. Wir wollen ja nach Treseburg, um von West nach Ost durchs Bodetal zu wandern. Wegen vieler Baustellen werden nur Kleinbusse eingesetzt und Umwege müssen auch gefahren werden. 45 Minuten fuhren wir teils über abenteuerliche Straßen. Vor manchen Kurven musste der Busfahrer sich stark auf den Beifahrersitz rüberbeugen, um die kommende Kurve überblicken. Links Felswand, rechts Abgrund.

In Treseburg ging es dann gleich ab der Bushaltestelle ins Bodetal.

Mal tief unten an der Bode, mal hoch über der Bode.

Fotos habe ich nicht viele gemacht. Es war auch das letzte Mal, dass ich die große Kamera auf solch eine Wanderung mitnehme. Ewig Rucksack absetzen, Kamera rausholen, wieder reinstecken. Rucksack auf. Weiter hatten wir fast im gesamten Tal kein Handynetz. (und schlechten GPS Empfang)

Mein Wanderkumpel wurde schon ganz nervös, als ich ihm laufend erklärte, dass es hier kein Handynetz gibt. Er machte sich sorgen, was passiert, wenn einer von uns eine Herzattacke bekommt. Ich machte ihm klar, das wir auch via Satellit einen Notruf absetzen können. Wenn ich umfalle, muss er nur den roten Knopf am Notsender drei Sekunden drücken.


Ärgerlich, hatte ich doch einen Übung geplant: Einen Hilferuf via Satellit als SMS mit der Bitte um Rückruf bei mir. Als ich wenig Handyempfang hatte, versuchte ich den Hilferuf. Dann war aber das Handynetz wieder weg und ich habe den Hilferuf abgebrochen.

Die Abbruchmeldung kam zum freundlichen Helfer als SMS auf das Handy, allerdings ohne Positionsdaten. Hilfe-und Notrufe haut der Sender auch raus, wenn er keine GPS Koordinaten hat.

Nach 3 1/2 Stunden waren wir wieder am Auto, waren noch schön was essen und hatten einen schönen Tag bei super Wetter. Wir durften fast nur im Wald gehen, sonst hätten wir auch einen Sonnenstich bekommen.

Verfasst von: Lutz Schindler | Mai 5, 2012

Hausnotruf

Wir sprachen schon so häufig drüber. Jetzt habe ich auch einen. Allerdings funktioniert der auch outdoor.
Satellitengestützter Not- und Hilfetrufsender mit Nachrichten- und Trackingfunktion. Handynetzunabhängig.

Fast eine IPIRB.(emergency position indicating radio bacon)

Verfasst von: Lutz Schindler | März 16, 2012

Jucy Lucy

Die Grillsaison beginnt mal wieder. Zeit das Equipment aufzustocken.


Was ist das wohl?


Das wird erst verraten, wenn ich es eingeweiht habe.
P.S.
Falls Toto das rauskriegt, bekommt er ein “Gericht” aus dem Ding.

Verfasst von: Lutz Schindler | April 3, 2011

Armadillo Eggs

Ein Armadillo ist ein südamerikanisches Gürteltier. Davon soll es eggs, also Eier geben. Die Eier werden den Tieren aber nicht geklaut, sondern nachgebaut.

Dazu werden erstmal selbst gezogene Jalapeno Chili mit würzigen Cheddar Käse gefüllt. Dann können die Eier “gelegt” werden. Hack mit Semmelbrösel, Gewürzen und ein Ei (vom Huhn) vermengen und plattdrücken.

Den Jalapeno mittig plazieren und weiteren Cheddar drum herum, zuklappen und ein Armadillo formen.

60 Minuten bei 150 Grad und die Eier sind fertig. Dazu gab es Kartoffeln mit selbstgemachter Bärlauchbutter.

Ein Ei hab ich noch für später. Das erste wird gerade bei 37 Grad Körpertemperatur ausgebrütet.

Verfasst von: Lutz Schindler | März 27, 2011

Drumsticks

Bevor es am Montag zum Zahnarzt geht, wollte ich nochmal richtig knabbern. Eigentlich sollte es Wings geben, Aber da, wo ich einkaufen war, gab es keine Hähnchenflügel (mehr).

Dann müssen es halt Beine sein. Wie immer geht es über Nacht ins Orangensaftbad.

Die Osmose macht das Fleisch richtig saftig. Man merkt das beim Entnehmen der Teile aus der Brine. Die fühlen sich richtig vollgesogen an.

Als Tropfschale kommt wieder ein Rotkohlbett mit ein paar Zwiebeln und ein paar Tropfen Olivenöl zum Einsatz.

Der herabtropfende Hähnchensaft zaubert immer ein exellentes Rotkraut.

Die Hähnchenschenkel werden werden am Knochen rundum eingeschnitten, damit sich das Fleisch zur Kugel zurückziehen kann.

Ein leichter Anstrich mit Senf gibt eine gute Haftung für das Geflügelgewürz.

Die Drumsticks kommen auf den Rost in den Backofen. Dazu die gewässerte und bekannte Hanburger Planke.

Die Planke wirkte mit ihren Aromen nicht sonderlich. Die Temperatur mit 150 Grad läßt sie nicht wirklich ausdünsten. 200 Grad müßten da schon sein. Ich habe aber die Planke nur dazu gelegt und nichts darauf.

Nach 50 Minuten waren die Teile bei 78 Grad Kerntemperatur fertig.

Nachdem ich angefangen hatte zu essen fiel mir ein, dass ich ja mal auf Raten von Jörg diese Sauce gekauft hatte.

Also ausprobiert. Mann oh Mann! Voller Fruchtgeschmack, angenehme Schärfe. Man könnte unbedenklich die ganze Flasche weglöffeln.

Jetzt geh ich erstmal auf den Ast, dann eine Tasse Kaffe und dann in den Wald.

Verfasst von: Lutz Schindler | März 6, 2011

Gewürzexplosion

Seit fast zwei Jahren liebäugele ich mit dem flavour shaker von Jamie Oliver. Er wurde immer mit super oder schrottig bewertet. Mittlerweile ist er im Preis gefallen und ich habe ihn mir besorgt.

Letztendlich kommen Kräuter und Gewürze rein und werden mit einer Keramikkugel durch Schütteln zermalmt.

Dann musste natürlich noch die Gewürzkarawane bei mir vorbeikommen, um gute und frische Gewürze zur Hand zu haben.

Dieshier ist ein kleiner Ausschnitt der Lieferung.

Sinn des Ganzen war, die legendäre Currywurstsauce nach Alfons Schuhbeck nachzubauen. So viele Gewürze hatte ich noch nie auf einmal zusammenkomponiert. Der Geruch beim Zerschlagen und dann beim Anrösten war sensationell.

Und dann kam sie – beim Verkosten – die Gewürzexplosion am Gaumen, die über Stunden anhielt.

Verfasst von: Lutz Schindler | Dezember 25, 2010

Eintracht ! (Braunschweig)

…. wird Toto beim Lesen bestimmt schreien.

Angeregt durch einen Fernsehbeitrag über individuell angefertigte und farbenfroh bemalte Futterhäuser suchte ich die Homepage des Künstlers Thomas Gluschke auf.

Da ich sowieso gerade ein paar Meisenknödel gekauft hatte, könnte sich da was ergänzen. Beim Blättern im Internet blieb ich sofort und immer wieder bei einem Futterhaus hängen und bestellte es mir. Ich muss mich innerlich schon immer zur Eintracht hingezogen gefühlt haben, vielleicht war es aber auch der vergangene Einfluß von Toto.

Jedenfalls ist das Ding einmalig.

Das einzige Futterhaus in den Trikotfarben von Eintracht Braunschweig hängt in meinem Garten.

Und nicht diese Eintracht Bierdosen, die jeder Zweite in seiner Fensterbank stehen hat.

Verfasst von: Lutz Schindler | September 18, 2010

Bergtour Säuling

Wie komme ich zum Säuling? Einer, der noch nie in den Alpen Bergwandern war.

Es macht der Beruf. Im Frühsommer trug sich es zu, daß ich beruflich mehrmals täglich mit einem Kollegen in Nordbayern zu sprechen hatte. Da bleibt es nicht aus, daß Thomas (Tom) und ich auch mal ein paar private Sätze wechselten, einfach um sich, wenn auch nur am Telefon, näher kennenzulernen.

Über die Zeit verabredete wir uns zu einer Bergtour auf den Säuling. Von diesem Berg hatte ich zuvor noch nie was gehört. Es sollte aber schon ein stattlicher sein.

Im September machten wir dann unser Vorhaben wahr und ich reiste nach Bayern.

Das Vorland im Allgäu knallt mit guten 800 Meter ü.N.N. an die Alpen.

Im Bereich Füssen/Schwangau erhebt sich der 2048 Meter hohe Säuling. Der Säuling hat nichts mit Ferkeln oder Sauen zu tun. Den Namen hat er, weil er säulenartig darsteht.

Das heißt aber auch, das es gute 1200 Höhenmeter im Auf- und auch wieder im Abstieg zu bewältigen gibt.

Schon bei der Anfahrt sieht man die mächtige Erhebung im Hintergrund. In mir kommen die ersten Zweifel auf, ob ich dem als Flachlandtiroler überhaupt gewachsen bin.

Aber ich habe zwei erfahrene Begleiter dabei, die auf mich aufpassen, mich beobachten und notfalls den Abbruch einleiten.

Tom hatte mich am Mittwoch, den 15.09.2010 um 5.30 Uhr geweckt, damit wir um 6.15 Uhr bei ihm Rtg. Augsburg starten konnten, wo wir um 7 Uhr mit der Kollegin Sabine verabredet waren, die sich gerne unserer Tour angeschlossen hat. Sabine ist sehr viel in den Bergen unterwegs.

Sie fährt uns auch zum Parkplatz am Schloß Hohenschwangau, wo wir aufgerödelt um 8.45 Uhr zum Aufstieg starten.

Zunächst geht es über einen kleinen Nebenweg zur Marienbrücke.

Blick von der Marienbrücke.

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Verfasst von: Lutz Schindler | August 29, 2010

Thunfischsteak für Karen

Auf Wunsch von Toto mal wieder was aus der Küche:

Thunfischsteak auf Hamburger Planke.

Die Rotzederplanke wie immer 1-2 Stunden gewässert und dann bei 200 Grad zum Aufheizen auf ein Rost in den Backofen. Das heizt die Planke auf und desinfiziert.

Danach wird die Planke auf der Belagseite mit gutem Olivenöl eingepinselt. Das Thunsteak auf beiden Seiten mit Pfeffer aus der Mühle und Fleur de Sel, sowie Bulls Mediterran Würzmischung bestreut. Die Alufolie dient als Tropfschutz.

Dann geht alle für gute 20 Minuten wieder in die Röhre.

Dazu gab es einfache Kartoffeln mit einer Dillsauce. Mahlzeit.

Gegessen habe ich das natürlich selber.

Aber vielleicht kocht Toto das für Karen ja mal nach. Dann schmeckt man die zitronige, süße Note des Zedernholzes, die es abgegeben hat.

Aber Vorsicht, ab ca. 220 Grad fängt die Planke an zu brennen.

Verfasst von: Lutz Schindler | Juli 18, 2010

Studienreise Türkei 1987

Wie einigen bekannt ist, habe ich vom 06.09. bis 19.09.1987 an einer Studienreise in die Türkei teilgenommen.

Die Reise führte mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Instanbul und weiter über Ankara nach Erzurum in Ostanatolien. Von Erzurum ging es mit dem Reisebus 2000 km zurück nach Ankara. Von dort mit dem Flieger über Istanbul zurück nach Frankfurt.

Bilder dazu habe ich auf dem Dachboden in Form von Dias. Ich muß einen Freund mal bitten, diese einzuscannen. Hoffentlich sind sie noch zu scannen und noch nicht vergilbt.

Heute habe ich zufällig die alten Protokolle entdeckt, die wir als Teilnehmer führen mußten.

Ich war am 09.09.1987 vormittags dran. An diesem Mittwoch starteten wir quasi unsere 2000 km Bustour. Es ging von Erzurum nach Malatya über Tunceli.

Um 06.00 Uhr werden wir durch das Telefon in unserem Hotelzimmer geweckt. Wir wollen zeitig losfahren, da wir die längste Tagesetappe von über 500 km vor uns haben. Es wird, wie sich später herausstellte, die landschaftlich schönste Etappe. Nach dem Frühstück sitzen wir alle um 7 Uhr abfahrtbereit im Bus.

Der Bus hatte uns bereits am Flughafen Erzurum abgeholt und uns auch zu einigen Punkten in Erzurum gefahren. Das waren aber nur kurze Etappen. Jetzt sind wir aber auf Tage auf den Bus angewiesen und werden so manche Stunde in ihm verbringen. Die Sitze haben ausreichend Abstand. Auch waren mehr Sitze als Personen vorhanden. Der Bus ist mit Aircondition ausgerüstet.

Zur Crew gehören zwei Personen, der Fahrer und sein Gehilfe, die wir in den nächsten Tagen noch näher kennen lernen werden. Der Busfahrer fuhr die gesamte Strecke. Der Gehilfe hatte einen Namen, den man sich nicht merken konnte. Wir haben ihn kurzerhand Harry genannt, zumal er auch etwas der englischen Sprache mächtig war.

Harry hatte die Kühlbox hinten im Bus immer mit Cola und Soda gefüllt. Nie haben wir trotz der Hitze im Bus Durst leiden müssen. Auf Harry und die Fahrkünste des Busfahrers war immer verlaß.

Wir verlassen Erzurum auf der E 23 Richtung Erzincan. Auf der asphaltierten Straße kommen wir gut voran. Nach einer halben Stunde fahren wir an einem modernen Dorf vorbei. Es sind nur wenige Häuser bewohnt. Solche Häuser sind gebaut worden, um die Bevölkerung aus erdbebengefährdeten Gebieten umzusiedeln. Diese Häuser werden aber nicht angenommen, weil die Planer einige Dinge vergessen haben. So sind z.B. keine Ställe für das Vieh vorhanden.

Später sehen wir unweit der Straße Zelte, in denen Normaden wohnen. Dies wird bald zum vertrauten Bild während der gesamten Fahrt.

Längst hört man im Bus das Surren und Klicken von Kamaras, das immer erst bei Einbruch der Dunkelheit verebben wird.

Kurz nach 9 Uhr machen wir an der Abzweigung der Straße nach Tunceli bei einer Raststätte Teepause.

Einige von uns beobachten an der Landstraße einen Türken, der irgendetwas die Böschung herunterzieht. Die Neugier treibt einige, das näher zu beobachten. Der Mann hatte ein totes Schaf gefunden, das entweder in der Nacht überfahren wurde oder verendet sein muß. Er hatte einen riesigen Dolch in der Hand, schlitzte das Tier aufund holt die Leber heraus. Aus dem Müll, der an der Böschung liegt, holt er sich einen alten Margarinebecher, füllt die Leber ein und zieht von dannen.

Wir besteigen den Bus und biegen nach Tunceli ab. Schon nach wenigen hundert Metern sind wir auf einer Schotterpiste. Der Bus fährt nur ca. 30 km/h. Es staubt im Bus. Schnell wird er abgedichtet und die Aircondition angeschmissen. Über Serpentiemen und Kehren fahren wir hinauf zum Pülümür Paß. Wunderschöne Aussichten auf Berge und Täter begleiten uns auf der Fahrt durchs wilde Kurdistan. Im Bus hört man Gespräche über Karl May.

Um 10 Uhr steigen wir auf dem über 2000 Meter hohen Paß aus. Es weht ein kräftiger, kalter Wind. Dafür haben wir eine überwältigende Aussicht, die man nicht in Worten oder Bildern festhalten kann.

Schon kurze Zeit später fahren wir den Paß abwärts und halten noch kurz an einer Salzgewinnungsanlage aus der Römerzeit.

Wir durchfahren viele Lawinentunnel. Man kann erahnen, wie das Wetter hier im Winter zuschlagen muß. Und der Winter beginnt früh.

Seit geraumer Zeit folgt die Straße in einem Tal einem Flußlauf, irgendeinem Nebenfluß des Euphrat.

Wir haben wieder Asphalt unter den Rädern, was sich an der Geschwindigkeit bemerkbar macht. Das Tal ist wunderschön.

Gegen Mittag halten wir an einer Hängebrücke, die über den Fluß führt. Im glasklaren, türkisfarbenen Wasser können wir Forellen sehen. Das Wasser ist eisigkalt.

Wir überqueren die Hängebrücke und gelangen zu einer Dorfschule. Es ist kein Unterricht, da noch Ferien sind. Hier werden ca. 25 Kinder aus den Dörfern der Umgebung in einem Klassenraum unterrichtet. Die Kinder haben täglich 1 bis 1 1/2 Stunden Anmarschweg und einen ebensolangen Nachhauseweg. In der Türkei besteht eine 5jährige Grundschulpflicht. Von Mitte Mai bis Mitte September sind Sommerferien.

Hier in Ostanatolien herrschen aber noch zusätzlich strenge Winter, in denen viele Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten sind. Dann muß die Schule zwangsläufig ausfallen. So haben die Kinder hier effektiv eine dreieinhalbjährige Schulausbildung. Sie haben keine Chance jemals eine Realschule oder ein Gymnasium zu besuchen.

Nach einem Blick ins Klassenzimmer und in das Lehrerhaus, hier wohnt der Lehrer, wenn keine Ferien sind, fahren wir weiter und sind kurz darauf in Tunceli.

Wegen der kurdischen Terroristen, und wir befinden uns im Zentrum des “Arbeitsgebietes” der Kurden, ist Tunceli eine gesperrte Stadt. Touristen dürfen nicht in die Stadt, sondern müssen weiterfahren. Wir sind über das Ministerium angemeldet und dürfen hinein.

Um 12.15 Uhr sitzen wir im Amtszimmer des Polizeipräsidenten von Tunceli, Herrn Celal SIRINTERLINKCI, wo wir freundlich und herzlich empfangen werden.

Ob ich das folgende Gespräch veröffentliche, weiß ich noch nicht.

Tage später mußte ich einen Bürgermeister küssen. Wenn ich die Passage im Protokoll eines Kollegen finde, werde ich sicherlich davon berichten.

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